Rupert Hobday zitierte Kathrin Waldraff im Sommer 2004 im „TOPAZ MAGAZIN“:

„Die fünf Sätze der „Sinfonia del Diletto“ [ von V. Studtrucker] waren überraschend leicht und unaufdringlich [...]. Jedes Stück ist schon für sich ein Edelstein und zusammen genommen bilden sie ein Gewebe aus wunderbaren lebendigen Klängen, Harmonien, Melodien und Rhythmen, die wie frisches Wasser oder eine Frühlingsbrise durch den Saal und durch alle Menschen fluteten. Die Wirkung war entspannend und öffnend, und gleichzeitig wurden feine Saiten in einem geweckt [...] als ob alle Zuhörer in der Gegenwart der Musik sanfter wurden [...]“

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