Kontakt Aktuelles Termine Hörbeispiele Vita Werke Noten Bilder zur Musik
 

Über die Musik
(about the music)

Briefe von Personen des öffentlichen Lebens
(letters from public figures)

Dr. Günther Beckstein:
„Sehr geehrter Herr Studtrucker,
[...] CD „Morgensinfonie“. Ich habe mich
sehr über dieses Erinnerungsgeschenk
an das sehr beeindruckende
Konzert [...] gefreut [...] .“

Dr. Guenther Beckstein:
„Dear Mr. Studtrucker,
[...] CD „Morgensinfonie“. I was very pleased
about the gift that reminds me of the
very impressful concert [...] .“

W.H.B. van Rossem:
„[...] Im Auftrag Seiner Königlichen Hoheit Prinz Claus von den Niederlanden [...] bestätige ich den rechten Erhalt [...] der CD „Morgensinfonie“ von Volkmar Studtrucker. Prinz Claus
hat [...] eine wundervolle CD mit großer Wertschätzung angenommen. Mit Gefühlen der größten

Hochachtung [...]“

W.H.B. van Rossem:
„[...] On behalf of His Royal Highness Prince Claus of the Netherlands I herewith
confirm [...] proper recept of the CD „Morgensinfonie“ of Volkmar Studtrucker. Prince
Claus has greatly appreciated [...] the forwarding of a beautiful CD. With feelings of highest esteem [...]

Professorin Dr. Gesine Schwan:
„Sehr geehrter, lieber Herr Studtrucker,
[...] Berichte über die Aufführung Ihres Klavierkonzertes im polnischen Mielec. Ich freue
mich sehr über Ihren wunderbaren Erfolg und auch über das wichtige Werk der
Völkerverständigung, das Sie mit Ihrer Musik verbinden [...] .“

Professor Dr. Gesine Schwan:
„Dear Mr. Studtrucker,
[...] reports about the premiere of the piano concert No I in the polish Mielec.
I am pleased about your wonderful success and also about your importand work of
communication of nations that you connect with your music [...]“

Dr. Helmut Kohl MDB:
„[...] für die Übersendung der CD [ „Morgensinfonie“ ] danke ich Ihnen sehr herzlich [...]“

Dr. Helmut Kohl (retired chancellor of the Federal Republic of Germany):
„[...] I thank you sincerely for sending the CD [„Morgensinfonie“] [...]“

Rupert Hobday zitierte Kathrin Waldraff im Sommer 2004 im  „TOPAZ MAGAZIN“:
„Die fünf Sätze der „Sinfonia del Diletto“ [ von V. Studtrucker] waren überraschend leicht
und unaufdringlich [...] . Jedes Stück ist schon für sich ein Edelstein und zusammen genommen
bilden sie ein Gewebe aus wunderbaren lebendigen Klängen, Harmonien, Melodien und Rhythmen,
die wie frisches Wasser oder eine Frühlingsbrise durch den Saal und durch alle Menschen
fluteten. Die Wirkung war entspannend und öffnend, und gleichzeitig wurden feine Saiten in
einem geweckt [...] als ob alle Zuhörer in der Gegenwart der Musik sanfter wurden [...]“

Rupert Hobday quoted Kathrin Waldraff in Summer 2004 in „TOPAZ MAGAZIN“:
„The five pieces of the „Sinfinia del Diletto“ [from V. Studtrucker] came across as
surprisingly light, gentle and intimate [...] . Each piece a jewel on its own and all
together a weave of beautiful sounds, melodies and rhythms that flow like fresh water
or a spring breeze through the hall and through all the people in it. It had a calming
effect, softening, and at the same time an awakening of finer lives inside [...] as if all
listeners became gentle in the presence of it [...]“

Prof. Dr. Klaus-Jürgen Sachs, Professor der Musikwissenschaft, schrieb im Dezember 2001
über die Musik der CD „Morgensinfonie“:
Lieber Herr Studtrucker,
[...] Ihr Ziel (wie ich es deute) eine weit verständliche, ansprechende und dennoch auf
zu vermittelnde Ideen hin ausgerichtete Musik zu schreiben (Sie nennen sie
„klassisch-poetisch“), ist rundum sympathisch und wird, so meine ich, gut erreicht.
Da Sie (bewusst) alles Experimentelle, Avantgardistische, auf Schockwirkung und Irritation
Angelegte vermeiden, bleiben Sie im Rahmen erprobter musikalischer Ausdrucks- und
Stil-Möglichkeiten, gewinnen ihnen aber durchaus Eigenes ab [...] im „Erfinden“ neuer
Ansätze und Impulse zeigt sich Ihre Gestaltungsgabe... Farbigkeit von Satzweise und
Instrumentation „trägt“ [...]
[...] Die allgemeine Öffnung des Artifiziellen zum Populären hin – und umgekehrt! – ist ein
Tatbestand von wohl doch bleibender Bedeutung. Und innerhalb dieser Entwicklung hat
offenbar auch eine Musik ihren Platz, die in vielem ihre Anlehnung an Vorhandenes nicht
verleugnet, weil sie sich von der (um die Mitte des 20. Jahrhunderts verbreiteten)
Obsession freimacht, Kunst könne immer nur durch radikale Neuartigkeit legitimiert werden [...]

Prof. Dr. Klaus-Juergen Sachs, professor of science of music, wrote in December 2001 about
the CD „Morgensinfonie“:
Dear Mr. Studtrucker,
[...] your intention (how I read it) to compose music that is broadly comprehensible,
pleasing but yet directed towards transmitting ideas (you call it „classical-poetic“),
is completly congenial and is well reached, as I think. You keep staying in the fields
of proofed ways of musical expression and stil by (consciously) dismissing every
experimental, shocking and irritational aspect of the avant-gard, but you win there
realy your own expression and stile [...] In “finding“ new onsets and impulses there your
creative genius becomes obvious [...] The colourful way of composition and intsrumantation
„carries“ [...]
[...] The broad opening of specific art towards the popular – and the other way around! - is a
fact of constant meaning as it seems. And within this developement a music obviously got
its place that in many aspects does not negate its sympathy to what is already there,
because it breakes free of the obsession ( that is broad since the middle of the
20th century) that art could only be legitimate, if it is radical new [...]

Hubert Steppan, Komponist aus Kärnten (Österreich) schrieb 2001 über die „Gesänge für den Pilger“:
Sehr geehrter Herr Studtrucker,
[...] Ihre Musik finde ich sehr ansprechend, ich möchte sie als meditative Musik bezeichnen die
keinen bestimmten Raum beansprucht, hingegen alle Räume beherrscht. Die Themen schweben
im Universum, ihre Freiheit muss grenzenlos sein. Die Chöre sind einer modernen Pentatonik
verhaftet und wirken wie aus längst vergangener Zeit. Die scheinbar einer polyphonen
Satzweise zugehörigen Streicher wirken wunderbar komplementär zu den Chorstellen [...]

Hubert Steppan, composer from Kärnten (Austria) wrote 2001 about the „Gesänge für den Pilger“:
Dear Mr. Studtrucker,
[...] I think that your music is very accosting, and I like to call it meditative music that
does not clame a certain space, but does master all rooms. The themes are floating in the
universe, their freedom must be without limits. The choirs are weaved with a modern
pentatonic and seem to come from an old aged time. The strings,that belong apparendly to
a polyphone stil, give a wonderful and complimentary effect with the parts of the choir [...]

Fritz Schleicher schrieb im Mai 2000 in den „Nürnberger Nachrichten“:
[...] Der Komponist Volkmar Studtrucker, 1960 in Erlangen geboren, überrascht [...]
durch eine konsequente Abkehr von allem, was seit Jahrzehnten als modern gilt. Er bricht
radikal mit der „Tradition“ der ars nova, sucht seinen eigenen Weg in einer neu
entdeckten Tonalität, in Harmonie und Wohlklang.
In der Gegenwart haben sich mehrere Komponisten von der bisherigen Avantgarde abgewandt,
aber selten geschah dies so bekenntnishaft wie bei Volkmar Studtrucker [...]
Dabei biedert sich Studtrucker keineswegs an, seine anspruchsvolle Musik hat kompositorische
Qualität und entwickelt Charakterprofil.[...]

Fritz Schleicher wrote in May 2001 in the newspaper „Nürnberger Nachrichten“:
[...] The composer Volkmar Studtrucker, born in 1960 in Erlangen, Germany, is surprisingly
dismissive of „modern“ music that has appeared over the last few decades. He radically
breaks with the „tradition“of ars nova, searching out his own path into a new found
tonality, harmony and euphony. There are a number of current composers who turn their
back on the avant-garde in order to enliven the music based on old values, but rarely
does this happen so openly as with Volkmar Studtrucker [...] Thereby in no way does
Strudtrucker intend to curry favour, his pretentious music has compositional quality
and developes its own character.[...]

 

Zum Seitenanfang eMail
CD